Wenn ein Ratsuchender/ eine Ratsuchende nicht zur Beratung motiviert ist, die Beratung jedoch
aus Sicht des Familiengerichts
aus Sicht der Schule
aus Sicht des ASD
oder aus anderen Gründen
für
dessen/ deren Kind hilfreich erscheint, bemüht sich der Berater/die
Beraterin, mit dem Klienten/der Klientin eine Arbeitsbeziehung
aufzubauen und ihn zur Teilnahme am Beratungsprozess zu motivieren.