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Aktivieren und fördern
Grundlagen zur aktiven Gestaltung des Alltages der Heimbewohnenden
Wie können wir Menschen, die ihr Leben auf das Ende hin ausrichten, gewinnen, auch ihre letzte Lebensphase aktiv zu gestalten?
Wie können wir alte Menschen zu Biografiearbeit, zur Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Lebensgeschichte anregen.
Wie können wir sie dabei unterstützen, sich selbst mit ihrer augenblicklichen Situation und ihrer Geschichte anzunehmen.
Wie können wir dazu beitragen, dass die alten Menschen trotz
zunehmender Einschränkungen die verbliebenen Ressourcen pflegen und
nutzen.
Selbstannahme und Biografiearbeit, Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Lebensgeschichte
Psychologische Wirkung von Aktivierung
Ressourcen erkennen trotz vielfältiger Krankheitsbilder
Möglichkeiten und Chancen in der Aktivierung der Lebenskräfte.
Keine Beschäftigung um der Beschäftigung willen, sondern kleine Herausforderungen, die sinnstiftend sind.
Die TeilnehmerInnen lernen den Begriff «aktivierende Grundhaltung» zu
be-greifen und erkennen, wie sie diese Haltung in ihrer beruflichen
Tätigkeit bereits anwenden.
Anhand konkreter Situationen erweitern die TeilnehmerInnen ihre
Möglichkeiten, «aktivierende Grundhaltung» in der Begegnung mit den
HeimbewohnerInnen vermehrt und bewusster einfließen zu lassen.
Die TeilnehmerInnen erhalten Antworten auf ihre aktuellen Fragen und
Anstösse zur Erweiterung ihres Angebots. Sie gewinnen Sicherheit in
ihrer aktivierenden Aufgabe
Tagesseminar, 2 x 3 Stunden, 2 ReferentInnen, Kosten: nach Absprache
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