Die Krabbelgruppe, die Mutter-Kind-Gruppe, der Kindergarten oder die Kindertagesstätte sind vom Kind aus betrachtet alles Einrichtungen, die ihm den Blick und den Weg aus der familiären Welt hinaus in die Welt eröffnen.
Hier trifft erstes Gewordensein des Kindes auf Gesellschaft als Wertegemeinschaft im Kleinen.
Es geht um erste Integration, um sich Wohlfühlen, um das Spiegeln durch andere, um sich anpassen, sich einfädeln, um erstes Hineinfinden ins Große, Ganze. es geht um das Verstehen der regeln, der vereinbarungen, der Umgangsformen, um die altersgemäße Teilhabe an unserer Kultur.
Wenn uns an den Kindern liegt, heitß das für uns Erwachsene, uns darum zu bemühen, die Signale der Kinder zu verstehen, zu begreifen, wie sie ihrer kleinen Welt subjektiv Bedeutung geben.
Sie zu fördern, sie zu begrenzen, sie zu schützen, aber auch Ihnen Räume vorzubereiten, in die sie hineinwachsen können und die ihnen dabei helfen sich ihrem Wesen gemäß zu entwickeln und zu lernen in kleinen Schritten sich selbst zu bilden.
Bei diesem Integrationsprozess stehen wir Ihnen gerne hilfreich zur Seite und unterstützen Sie als Eltern oder als Erzieher/innen bei der Wahrnehmung Ihrer Aufgaben zum Wohle des Kindes.
Es ist nie zu früh, aber manchmal zu spät, also trauen Sie sich (was zu)!
In diesem Sinne, herzlichst
Joachim Armbrust
Zeitungsartikel in der Südwestpresse vom 25. Juni 2009; "Überlastete Erzieherinnen"
Zeitungsartikel im Haller Tagbblatt vom 4. Juli 2009; "Erzieherinnen sttreiken zurecht"
Immer wieder versuchen wir auch neue Elternbildungsformate mitzuentwickeln, die die Auseinandersetzung mit pädagogischen Themen spannender und interessanter machen und vor allen Dingen, den verantwortlichen Eltern das Gefühl nimmt, nichts zu können oder ungenügend zu sein.
FEZ Berlin - Patchwork-Familien