Wer führt, übernimmt Verantwortung.
In schwierigen Zeiten Verantwortung zu haben, heißt aber auch unpopuläre Entscheidungen treffen zu müssen, die nicht von allen getragen werden. Dies ist der Nährboden für Konflikte, sie entstehen gewissermaßen „automatisch“.
Verschleppte Konflikte in Betrieben und Organisationen kosten aber viel Geld und Nerven und stören oben drein das Betriebsklima des Unternehmens.
Damit Konflikte möglichst konstruktiv und lösungsorientiert ausgetragen werden, unterstützt der Chef seine Führungskräfte, die Projekt- und Teamleiter, immer wieder mit Workshops zum Konfliktmanagement, aus einem ganz einfachen, aber gut nachvollziehbaren Grund:
„ …. Wer an der Entwicklung von Lösungen selbst beteiligt war, ist auch bereit, für ihre Umsetzung Verantwortung zu übernehmen…“
Die leitenden Mitarbeiter/innen können so Einblick in die Gesetzmäßigkeiten von Konflikten und die damit verbundenen Prozesse erhalten und ein Gefühl entwickeln für Fragen wie:
- Wie lässt sich Konflikten vorbeugen?
- Wie kann Konfliktmanagement in Ihrem Umfeld sinnvoll eingesetzt werden?
- Was kann ich selbst leisten?
- Wie kann eine Lösung aussehen und wer kann helfen ?
Das wäre aus unserer Sicht ein wünschenswertes, aus betrieblicher Sicht ein effizientes Verhalten. Neben der Systemstruktur würde sehr viel stärker die Systemkultur in den Mittelpunkt rücken, die letztendlich ja auch als Zünglein an der Waage mit Einfluss darauf nimmt, ob gewünschte Veränderungsprozesse oder Ziele erreicht werden oder über die informellen Kanäle torpediert und ihrer Kraft beraubt werden.