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Was oder wer tut dem/der Kranken gut?
Die praktische geleistete Hilfe im Alltag erleichtert es Patienten oft, aufgezeigte, neue (auch innere) Möglichkeiten anzunehmen.
Tätige mitmenschliche Hilfe, Freundschaft, Liebe, Zuneigung oder geteilte spirituelle Erfahrung als "Herzensgüter", die wir untereinander austauschen tut gut. ‚Gute’ Helfer sollten in einem gewissen Maß Echtheit, Einfühlung, die Fähigkeit zum Mitgefühl, menschliche Wärme, Achtsamkeit eigenen wie fremden Empfindungen und Bedürfnissen gegenüber sowie die Fähigkeit zur Zuwendung mitbringen. Ihre Angst vor dem Sterben sollte mindestens in Ansätzen enttabuisiert sein.
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